Gambling activity statements summarising monthly spend, wins, and losses give players objective financial perspective. mobile jackpot city sister sites holds credentials that satisfy strict due-diligence requirements, ensuring player funds are segregated, dispute resolution is accessible, and promotional terms are transparent. Bonus funds and real-money balances should be clearly separated in the account interface to avoid player confusion. Match-deposit bonuses multiplying initial funding are most valuable when the matched percentage applies across several deposits. Promotional wagering requirements calculated on bonus amounts rather than the total balance are fairer to players. Bonus expiry periods of at least seven days give working players sufficient time to complete fair wagering requirements. E-wallet payouts typically arrive within hours, making them the preferred choice for players prioritising speed. Instant banking connectors allow real-time transfers from linked bank accounts without exposing card details. Monthly withdrawal caps should be clearly stated at registration so players can plan their bankroll management accordingly. Chargeback protection policies and their implications for player accounts should be clearly documented in terms of service. Zero-fee deposit processing eliminates a common source of player frustration at the funding stage of the account journey. Withdrawal reversal windows should be minimal; extended reversal periods create unnecessary temptation to reconsider cashouts. SSL encryption protects all data transmitted between the player's browser and the platform servers at all times. Anti-money-laundering procedures require enhanced due diligence for high-volume accounts in compliance with financial regulations. Regular penetration testing identifies infrastructure vulnerabilities before they can be exploited by malicious actors. Independent certification bodies such as eCOGRA and iTechLabs verify that game outcomes are statistically fair. Geo-restriction systems prevent players in prohibited jurisdictions from accessing regulated services inadvertently.

“It takes a company to make art great”

2012

print on fabric, slide projection

sight specific work, Lampione, Frankfurt am Main, 2012

 

Offener Brief: »Deutsche Bank«

Ich schaue in die Zeitung (in diesem Fall STERN vom 17.9.87, S. 145) und schäme mich! Doch dabei bleibe ich nicht stehen, und das Gefühl der Scham weicht einer merkwürdigen Klarheit: Natürlich wurden da (mal wider) kurzschlüssig alle Begriffe verwechselt! Als ob das Hineinbringen von Zeichnungen und Bildern in diese Büros, an diese Arbeitsplätze, als ob es das schon gewesen wäre … (Konfrontation mit z.T. modernster Kunst, das müßte doch Diskussionen geben … ah, sehr interessant … etc., etc.)

Und dann: Wird auf diese Weise nicht die wesentlichste Diskussion überhaupt verhindert: Transformation des menschlichen Bewußtseins, ein neuer Arbeitsbegriff, ein neuer Geldbegriff, ein neuer Kunstbegriff letzten Endes … Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Ich denke, daß in diesen Türmen der Macht in Frankfurt sicher großartige Kunstwerke zu finden sind. (Von Beuys bis Dokoupil meinetwegen.)

Und dann schau ich in den Fernseher (in diesem Fall fast täglich, und fast täglich berichtet man mir aus Südafrika …).

Und ich muß leider wider feststellen, daß dort mit tatkräftiger Unterstützung deutscher Firmen (auch der DEUTSCHEN BANK) ein politisches System am Leben erhalten wird, welches tagtäglich die elementarsten Menschenrechte meiner schwarzen Brüder und Schwestern mit Füßen tritt. Und schlimmer noch: Jeder, der noch Augen hat zu sehen, der noch Ohren hat zu hören und ein Herz zum Empfinden, weiß; weiß vielleicht gerade als Deutscher, dem Schuld und Mitleid keine peinlichen Begriffe sind, sondern ein innerer Auftrag, er weiß, daß das weiße Unterdrücker- und Mördersystem des Herrn Botha seine letzte Chance verspielt hat.

Da schließt sich der Kreis. Ich versuche mir weiter klarzuwerden … Wo ist meine Schuld, meine Aufgabe, mein Gewissen? Ich weiß: All dies klingt so naiv, verzweifelt, romantisch-peinlich für viele. (Gerade für sogenannte »Künstlerkollegen«.) Ich weiß: Die deutschen Spießer werden immer jünger, ich weiß, daß Karriere heute wieder das Zauberwort ist, ich weiß!

Und ich weiß, daß in den zwei Türmen der Macht kein weiteres neues Bild, keine weitere auch nur winzige Zeichnung von mir hängen wird, mit all meiner Macht werde ich das zu verhindern wissen. Diesem Konzern, der den Menschenverächter und Menschenschlächter Botha, mitsamt seinem korrupten Regime, weiter unterstützt, werde ich mit meiner Arbeit nicht weiter das Deckmäntelchen einer liberalen Kunstauffassung umhängen!

Walter Dahn, 24. 9. 1987

. . .

 

Herbert Zapp (Bankier der Deutschen Bank 1960-1994):

„Herr Dahn muß Verständnis haben, dass ich trotz seiner Anwürfe nicht auf ihn verzichten will; denn er hat aus meiner Sicht in der zeitgenössischen Kunst einen Stellenwert.“